Donnerstag, 14. Juli 2011
Manager Post today up do date: Neueste Trend´s am Börsenmarkt
Die Redaktion von M. Post
berichtet Ihren Usern heute von einer ganz außergewöhnlichen Erfolgsstory:
Die Rede ist von von der 49-jährigen Elizabeth Nightinggale aus New south Hampshire nahe Massachuesettes.
M. Post: Ms. Nightinggale, Sie bewegen sich mittlerweile, wenn man der High Score best trading Manager´s List o.t. World Glauben schenken darf, auf dem vorderen Rang.
Elizabeth N.: Nun, wie Sie ja wissen, kommt der Erfolg ja nicht unbedingt von heute auf morgen, sondern es steckt eine Menge an Selbstdisziplin, harter Arbeit und Optimissmus dahinter.
M.Post: Spürten Sie denn schon als Kind, das Sie mit einer besonderen Gabe ausgestattet waren ?
Elizabeth N: Da muß ich Ihnen leider vehement widersprechen, es begann leider mit einer Odyssee !!!
M.Post: Jetzt machen Sie uns aber neugierig !!!
Elizabeth N.: Meine damalige Handarbeitslehrerin Ms. H. Deiter´s war einfach nicht in der Lage, mir, als geborene Linkshänderin das Stricken vernünftig beizubringen. Die Vorgabe war ein Dreieckstuch.
Meine Klassenkameradinnen und ich bekamen dafür 19 Unterrichtsstunden a´ 45 min. Zeit für die Abgabe.
Alle Dreieckstücher wurden wunderschön aus feinster Schurwolle, blau, lila, sogar eines mit Wolkenmustern. Nur meines nicht. So sehr ich mich auch bemühte, trotz etlicher Privatstrickstunden, mit Emma einer pensionierten Volkshochschulllehrerin, ich gab, mich unendlich dafür schämend, einen unifarbebnen Topflappen ab.
Das gab leider eine glatte sechs im Zeugnis.
M. Post: Wie haben Sie es geschafft, trotz dieser einschneidenden Erlebnisse, wieder Fuß zu fassen ?
Elizabeth N.: Ich war von zu Hause aus zäh. Mein Vater war ein passionierter Jäger. Ich erinnerte mich an meine alten Wurzeln, und entwickelte meine eigene Stricktechnik, in dem ich den Wollfaden zwischen meine Reißzähne spannte, und dadurch seither keine Masche mehr verlorenging.
M. Post: Unglaublich, was war Ihr erstes Produkt ????
Elizabeth N.: Bitte lachen Sie jetzt nicht !
M.Post: Warum ????
Elizabeth N.: Naja, ein alberner 75-er Winterschal aus rosa gefärbter Schafschofswolle.
M.Post: Hübsch, der steht Ihnen passend prächtig.
Elizabeth N.: Nun bringen Sie mich aber in Verlegenheit.
M.Post: Erlauben Sie mir nun eine letzte Frage: Womit voten Sie noch in diesem Jahr ???
Elizabeth N.: Nachdem meine Holding im April 2011 an der Wall Street dotierte, und wir im online Marketing selbstgestricker Herrensocken 6-stellige Zuwachsraten verzeichnen konnten, planen wir noch im Spätherbst 3 neue Produktionshallen in einem strukturschwachen Gebiet, nähe Phoenix/ Arizona.
M. Post: Aber das schaffen Sie doch alles nicht mehr alleine !!!
Elizabeth N: Never, never, in Zusammenarbeit mit der hervorragenden Company Sachsen LTD, absoluter Spitzenreiter in der Forschungstechnologie, schöpfen wir mittlerweile aus einem Klonwhirlpool von ca.50 Mitarbeiterinnen, darunter erstmals auch einer Hamsterin, mit nachwachsenden Fähigkeiten.
berichtet Ihren Usern heute von einer ganz außergewöhnlichen Erfolgsstory:
Die Rede ist von von der 49-jährigen Elizabeth Nightinggale aus New south Hampshire nahe Massachuesettes.
M. Post: Ms. Nightinggale, Sie bewegen sich mittlerweile, wenn man der High Score best trading Manager´s List o.t. World Glauben schenken darf, auf dem vorderen Rang.
Elizabeth N.: Nun, wie Sie ja wissen, kommt der Erfolg ja nicht unbedingt von heute auf morgen, sondern es steckt eine Menge an Selbstdisziplin, harter Arbeit und Optimissmus dahinter.
M.Post: Spürten Sie denn schon als Kind, das Sie mit einer besonderen Gabe ausgestattet waren ?
Elizabeth N: Da muß ich Ihnen leider vehement widersprechen, es begann leider mit einer Odyssee !!!
M.Post: Jetzt machen Sie uns aber neugierig !!!
Elizabeth N.: Meine damalige Handarbeitslehrerin Ms. H. Deiter´s war einfach nicht in der Lage, mir, als geborene Linkshänderin das Stricken vernünftig beizubringen. Die Vorgabe war ein Dreieckstuch.
Meine Klassenkameradinnen und ich bekamen dafür 19 Unterrichtsstunden a´ 45 min. Zeit für die Abgabe.
Alle Dreieckstücher wurden wunderschön aus feinster Schurwolle, blau, lila, sogar eines mit Wolkenmustern. Nur meines nicht. So sehr ich mich auch bemühte, trotz etlicher Privatstrickstunden, mit Emma einer pensionierten Volkshochschulllehrerin, ich gab, mich unendlich dafür schämend, einen unifarbebnen Topflappen ab.
Das gab leider eine glatte sechs im Zeugnis.
M. Post: Wie haben Sie es geschafft, trotz dieser einschneidenden Erlebnisse, wieder Fuß zu fassen ?
Elizabeth N.: Ich war von zu Hause aus zäh. Mein Vater war ein passionierter Jäger. Ich erinnerte mich an meine alten Wurzeln, und entwickelte meine eigene Stricktechnik, in dem ich den Wollfaden zwischen meine Reißzähne spannte, und dadurch seither keine Masche mehr verlorenging.
M. Post: Unglaublich, was war Ihr erstes Produkt ????
Elizabeth N.: Bitte lachen Sie jetzt nicht !
M.Post: Warum ????
Elizabeth N.: Naja, ein alberner 75-er Winterschal aus rosa gefärbter Schafschofswolle.
M.Post: Hübsch, der steht Ihnen passend prächtig.
Elizabeth N.: Nun bringen Sie mich aber in Verlegenheit.
M.Post: Erlauben Sie mir nun eine letzte Frage: Womit voten Sie noch in diesem Jahr ???
Elizabeth N.: Nachdem meine Holding im April 2011 an der Wall Street dotierte, und wir im online Marketing selbstgestricker Herrensocken 6-stellige Zuwachsraten verzeichnen konnten, planen wir noch im Spätherbst 3 neue Produktionshallen in einem strukturschwachen Gebiet, nähe Phoenix/ Arizona.
M. Post: Aber das schaffen Sie doch alles nicht mehr alleine !!!
Elizabeth N: Never, never, in Zusammenarbeit mit der hervorragenden Company Sachsen LTD, absoluter Spitzenreiter in der Forschungstechnologie, schöpfen wir mittlerweile aus einem Klonwhirlpool von ca.50 Mitarbeiterinnen, darunter erstmals auch einer Hamsterin, mit nachwachsenden Fähigkeiten.
Dienstag, 5. Juli 2011
Ranking der 10 schlimmsten Albträume für Hundebesitzer Platz 10
Das Mitbringsel aus good old Germany
Ich flaniere, endlich mal ohne Zeitdruck oder sonstige Qualen auf dem legendären ´´Walk of Fame´´ in Los Angeles. Wunderbar !!!
Linke Seite, rechte Seite, Schwärme von Touristen, aus aller Herren Länder, bestückt mit modern eissilberfarbenen Aludigis.
Während der Leistenseitwärtsgrätsche über den Honorstern von der einst so entzückenden Greta Garbo, durchfährt mich ein gewaltiger Ruck Zuck, ausgerechnet in meiner angeblich locker rhythmisch frei schlendernden linken Hand.
Ich drehe mich reflexartig um !!!!
Jetzzzz issssses schonnnn zuuuuu spääääättt !!!!!!!!
Sie biegt schon kräftig Ihre kleinen Rückenwirbel, und fängt noch leise rhytmisch zu stöhnen an !!!!!
Was macht denn mein Mops Moppi X, die Dritte hier an der Strippe, wie kommt Sie die 10.000 km über den großen Teich, ist Ihr Hundebettchen v. der niedlichen
Fa. Mopsfidelschlummern denn zur fliegenden Teppichwolke mutiert ??????
Die Nerven flattern blank, ich in reif für´s Hamam.
God hates us all !!!! Da muß ein Schnittchen Wahrheit dran sein !!!!
Soweit meine Fielmann es mir erlaubt, keine Wiese in Dioptrinweite, nicht mal ein 1X1 meterchen Grün !!!!
Kräftig gewürzter Mops Fuhre Klein-Darmstadt Auswurf tendiert die aufgebrachte Menge an lustig geformten Nasen aus aller Welt, vom Orient bis Galapogos.
Meine andere Hand fummelt schon halb verknotet, in meiner Hosentasche.
Jetzt schießt´s Giftpfeilartig durch meinen zähflüssigen Liquor !!!
Die Kacki Mops Darmstadt Auswurf Rescuebeutel befinden sich seelenruhig in der grünen Cargohose im dritten Fach des Schwebetürenschranks, nein nicht im Motel an der Avenue 17, in Downtown L.A.
Sie, die Hose, schlummert, waagerecht & artgerecht gefaltet, im rustikalen Remscheid, Habsburgerstr. 29, 2. Stock.
Ich brauche keine 12 Stunden intensiv Sonne, um rot zu werden.
Von schwersten Mitgefühl durchtränkt, reicht mir ein leicht asiatisch, aussehendes Mädchen (wegen der feinen Sehschlitzchen), mit Ihren feuchten Händchen ein kleines Knäuel klebendes Zellstoff, wahrscheinlich um die vor sich hin duftende Notdurft fix abzuwischen.
Ich schöpfe Hoffnung, doch dann nur noch stummes resignieren.
Die Kacki Mops Darmstadt letzte Ausfahrt Diarrhoe bahnt sich Ihren Weg, wohl aufgrund der enormen Hitzeentwicklung(120 degree, an dem Tag) in feinstes Edelmetall und hat sich tatsächlich bis in die feinsten Rinnen des goldenen Stern´s hineingefräst.
Sie trocknet und dörrt so rasant & hübsch, wie eine seit 14 Wochen gepflückte Ananas auf dem nett arrangierten deutschen Obsttablett.
Ich flaniere, endlich mal ohne Zeitdruck oder sonstige Qualen auf dem legendären ´´Walk of Fame´´ in Los Angeles. Wunderbar !!!
Linke Seite, rechte Seite, Schwärme von Touristen, aus aller Herren Länder, bestückt mit modern eissilberfarbenen Aludigis.
Während der Leistenseitwärtsgrätsche über den Honorstern von der einst so entzückenden Greta Garbo, durchfährt mich ein gewaltiger Ruck Zuck, ausgerechnet in meiner angeblich locker rhythmisch frei schlendernden linken Hand.
Ich drehe mich reflexartig um !!!!
Jetzzzz issssses schonnnn zuuuuu spääääättt !!!!!!!!
Sie biegt schon kräftig Ihre kleinen Rückenwirbel, und fängt noch leise rhytmisch zu stöhnen an !!!!!
Was macht denn mein Mops Moppi X, die Dritte hier an der Strippe, wie kommt Sie die 10.000 km über den großen Teich, ist Ihr Hundebettchen v. der niedlichen
Fa. Mopsfidelschlummern denn zur fliegenden Teppichwolke mutiert ??????
Die Nerven flattern blank, ich in reif für´s Hamam.
God hates us all !!!! Da muß ein Schnittchen Wahrheit dran sein !!!!
Soweit meine Fielmann es mir erlaubt, keine Wiese in Dioptrinweite, nicht mal ein 1X1 meterchen Grün !!!!
Kräftig gewürzter Mops Fuhre Klein-Darmstadt Auswurf tendiert die aufgebrachte Menge an lustig geformten Nasen aus aller Welt, vom Orient bis Galapogos.
Meine andere Hand fummelt schon halb verknotet, in meiner Hosentasche.
Jetzt schießt´s Giftpfeilartig durch meinen zähflüssigen Liquor !!!
Die Kacki Mops Darmstadt Auswurf Rescuebeutel befinden sich seelenruhig in der grünen Cargohose im dritten Fach des Schwebetürenschranks, nein nicht im Motel an der Avenue 17, in Downtown L.A.
Sie, die Hose, schlummert, waagerecht & artgerecht gefaltet, im rustikalen Remscheid, Habsburgerstr. 29, 2. Stock.
Ich brauche keine 12 Stunden intensiv Sonne, um rot zu werden.
Von schwersten Mitgefühl durchtränkt, reicht mir ein leicht asiatisch, aussehendes Mädchen (wegen der feinen Sehschlitzchen), mit Ihren feuchten Händchen ein kleines Knäuel klebendes Zellstoff, wahrscheinlich um die vor sich hin duftende Notdurft fix abzuwischen.
Ich schöpfe Hoffnung, doch dann nur noch stummes resignieren.
Die Kacki Mops Darmstadt letzte Ausfahrt Diarrhoe bahnt sich Ihren Weg, wohl aufgrund der enormen Hitzeentwicklung(120 degree, an dem Tag) in feinstes Edelmetall und hat sich tatsächlich bis in die feinsten Rinnen des goldenen Stern´s hineingefräst.
Sie trocknet und dörrt so rasant & hübsch, wie eine seit 14 Wochen gepflückte Ananas auf dem nett arrangierten deutschen Obsttablett.
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