Freitag, 24. Juni 2011
Bloed.de: Stellungnahme der zuständigen Rechtsanwältin Sabine L.
Seite 7:
Anmerkung der Redaktion
Bloed.de: Leider erhielten wir wegen der verhängten Auskunftssperre des Gerichts, keine genaueren Erkentnisse seitens Reinhold F´s Rechtsanwältin Frau Dr. Linksherum
nur soviel: Original Ton Frau Dr.Sabine L.:
´´Mittlerweile ist die Dunkelziffer solcher Fälle, wie bei meinem Mandaten, enorm gestiegen. Die registrierten Fallzahlen sprechen für sich.´´
´´Dies beweisen immer mehr auf Dauer fest geschlossene Fenster in deutschen Vorstädten.´´
´´Das statistische Bundesamt schätzt, das die Zahl der Neuerkrankungen auf jeden 9. Einwohner einer deutschen Vorstadt beziffert wird.´´
Nächstes brisantes Thema der Ausgabe Bloed.de am Montag:
´´Helft mir, denn ich bin ein heimlicher Kotfresser´´
anonyme Lippenbekenntnisse von Norbert W.
Anmerkung der Redaktion
Bloed.de: Leider erhielten wir wegen der verhängten Auskunftssperre des Gerichts, keine genaueren Erkentnisse seitens Reinhold F´s Rechtsanwältin Frau Dr. Linksherum
nur soviel: Original Ton Frau Dr.Sabine L.:
´´Mittlerweile ist die Dunkelziffer solcher Fälle, wie bei meinem Mandaten, enorm gestiegen. Die registrierten Fallzahlen sprechen für sich.´´
´´Dies beweisen immer mehr auf Dauer fest geschlossene Fenster in deutschen Vorstädten.´´
´´Das statistische Bundesamt schätzt, das die Zahl der Neuerkrankungen auf jeden 9. Einwohner einer deutschen Vorstadt beziffert wird.´´
Nächstes brisantes Thema der Ausgabe Bloed.de am Montag:
´´Helft mir, denn ich bin ein heimlicher Kotfresser´´
anonyme Lippenbekenntnisse von Norbert W.
Bloed.de Reaktionen von Margitta F. Seite 5
Seite 5:
Bloed.de: Haben Sie schon an eine Therapie, oder ähnliches gedacht.
Reinhold F.: Ja, um der Unterlassungsklage entgegenzuwirken, riet mir die zuständige Richterin Frau Dr. Schiebsweg, zu einer Entzugstherapie im Schwarzwald.
Bloed.de: Warum so weit weg ?
Reinhold F.: Ganz einfach, in der Gegend gibt es kaum Wildkadaver.
Das liegt wohl an der monotonen Baumstruktur, da hat der Tierbestand, eh keine Lust, sich zu vermehren.
Bloed.de: Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre offene Beantwortung, der teilweise unangenehmen Fragen, und wünschen Ihnen gute Besserung & viel Erfolg bei der Therapie.
Bloed.de: Haben Sie schon an eine Therapie, oder ähnliches gedacht.
Reinhold F.: Ja, um der Unterlassungsklage entgegenzuwirken, riet mir die zuständige Richterin Frau Dr. Schiebsweg, zu einer Entzugstherapie im Schwarzwald.
Bloed.de: Warum so weit weg ?
Reinhold F.: Ganz einfach, in der Gegend gibt es kaum Wildkadaver.
Das liegt wohl an der monotonen Baumstruktur, da hat der Tierbestand, eh keine Lust, sich zu vermehren.
Bloed.de: Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre offene Beantwortung, der teilweise unangenehmen Fragen, und wünschen Ihnen gute Besserung & viel Erfolg bei der Therapie.
Bloed.de: Reaktionen von Reinhold F. nach der Urteilsverkündung
Seite 3:
Bloed.de: Sie sprachen von harmlos. Kam es noch zu einer Steigerung ?
Reinhold F.: Oh, leider ja, im vergangenen Jahr ganz massiv, da konsumierte ich bis zu 4x in der Woche, und zum Schluss, auch Katzen.
Bloed.de: Wie reagierte Ihr Umfeld auf Ihre Sucht ?
Reinhold F.: Zuerst fiel es gar nicht so auf !
Selbst meine Frau blieb anfangs ruhig. Erst als mich die Nachbarin, wegen permanenter Geruchsbelästigung bei dem ansässigen Ordnungsamt anzeigte, kam der Ball ins Rollen.Dem nicht genug hatte Sie im Nu, auch noch das ganze Viertel im Rücken, und gegen mich aufgehetzt.
Als ob es nicht alles schon schlimm genug war, reichte meine Frau vergangenen Monat, endgültig die Scheidung ein.
Ich stehe nun vor den blanken Scherben meiner Existenz.
Bloed.de: Sie sprachen von harmlos. Kam es noch zu einer Steigerung ?
Reinhold F.: Oh, leider ja, im vergangenen Jahr ganz massiv, da konsumierte ich bis zu 4x in der Woche, und zum Schluss, auch Katzen.
Bloed.de: Wie reagierte Ihr Umfeld auf Ihre Sucht ?
Reinhold F.: Zuerst fiel es gar nicht so auf !
Selbst meine Frau blieb anfangs ruhig. Erst als mich die Nachbarin, wegen permanenter Geruchsbelästigung bei dem ansässigen Ordnungsamt anzeigte, kam der Ball ins Rollen.Dem nicht genug hatte Sie im Nu, auch noch das ganze Viertel im Rücken, und gegen mich aufgehetzt.
Als ob es nicht alles schon schlimm genug war, reichte meine Frau vergangenen Monat, endgültig die Scheidung ein.
Ich stehe nun vor den blanken Scherben meiner Existenz.
Bloed.de: Ein Dorf protestiert....von der Redaktion
Seite 1:
bloed.de: Wir sind hier mit unserem Kamerateam, vor dem Amtsgericht berichten live, vor Ort, der ansonsten so beschaulichen Gemeinde Flurstetten, einem 15.000 Einwohner Ort nahe der Großstadt Riedsburg.
Auf der Anklagebank befindet sich ein schmächtig, unsicher wirkender, aber gut behaarter Mann mit sonnenbrandgeröteter Nase, und einer tief ins Gesicht gezogenen Harley Davidson Kappe, die wohl vor neugierigen Blicken schützen soll.
Bloed.de: Sie sind schuldig gesprochen,in welchen Punkten lautet die Anklage ?
Reinhold F.: MIR WIRD ZUR LAST GELEGT; RÄUSPERT SICH; DANN TIEFES SCHLUCKEN; NUN; NATÜRLICH GEBE ICH ZU, das es im Laufe der Jahre immer schlimmer wurde.
Bloed.de: Mit was immer schlimmer wurde, möchten Sie sich dazu näher äussern ?
Reinhold F.: Also, ich bekenne mich offen nun schon seit 2007 zu der in Deutschland leider noch sehr selten vorkommenden :
´´Wälze mich in AAS aller Art´´ Erkrankung.
Bloed.de: Können Sie uns, und den Zuschauern, dieses Phänomen einmal näher beschreiben ?
Reinhold F.: Nun,Alles fing ganz harmlos an: Während meines täglichen Gassi Spaziergangs,nahe der L 282, witterte ich auf einmal einen unwiderstehlichen Duft in meinen Nasenlöchern.
Es kam aus einer Kuhle, ca. 2 Meter vom Wegesrand entfernt.
Beim näheren Hinsehen lag da eine Maus, schon tot , wahrscheinlich schon seit längerem,überfahren. Dieser unbeschreibliche Geruch törnte mich so an.
Ich wollte das haben, dann plötzlich überkam es mich. Auf dem Rücken liegend drehte ich mich hin und her, stand dann auf,schüttelte mich, um die restlichen Eingeweidestückchen von meinem ansonsten makellos weißen Fell loszuwerden.
Dann ging ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, nach Hause, und hatte den Duft noch ca. 48 Stunden an mir...
bloed.de: Wir sind hier mit unserem Kamerateam, vor dem Amtsgericht berichten live, vor Ort, der ansonsten so beschaulichen Gemeinde Flurstetten, einem 15.000 Einwohner Ort nahe der Großstadt Riedsburg.
Auf der Anklagebank befindet sich ein schmächtig, unsicher wirkender, aber gut behaarter Mann mit sonnenbrandgeröteter Nase, und einer tief ins Gesicht gezogenen Harley Davidson Kappe, die wohl vor neugierigen Blicken schützen soll.
Bloed.de: Sie sind schuldig gesprochen,in welchen Punkten lautet die Anklage ?
Reinhold F.: MIR WIRD ZUR LAST GELEGT; RÄUSPERT SICH; DANN TIEFES SCHLUCKEN; NUN; NATÜRLICH GEBE ICH ZU, das es im Laufe der Jahre immer schlimmer wurde.
Bloed.de: Mit was immer schlimmer wurde, möchten Sie sich dazu näher äussern ?
Reinhold F.: Also, ich bekenne mich offen nun schon seit 2007 zu der in Deutschland leider noch sehr selten vorkommenden :
´´Wälze mich in AAS aller Art´´ Erkrankung.
Bloed.de: Können Sie uns, und den Zuschauern, dieses Phänomen einmal näher beschreiben ?
Reinhold F.: Nun,Alles fing ganz harmlos an: Während meines täglichen Gassi Spaziergangs,nahe der L 282, witterte ich auf einmal einen unwiderstehlichen Duft in meinen Nasenlöchern.
Es kam aus einer Kuhle, ca. 2 Meter vom Wegesrand entfernt.
Beim näheren Hinsehen lag da eine Maus, schon tot , wahrscheinlich schon seit längerem,überfahren. Dieser unbeschreibliche Geruch törnte mich so an.
Ich wollte das haben, dann plötzlich überkam es mich. Auf dem Rücken liegend drehte ich mich hin und her, stand dann auf,schüttelte mich, um die restlichen Eingeweidestückchen von meinem ansonsten makellos weißen Fell loszuwerden.
Dann ging ich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, nach Hause, und hatte den Duft noch ca. 48 Stunden an mir...
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