Freitag, 15. Februar 2013

Labradore die Klappe 1

Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.

Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren,auch direkt nach ausgiebigen Bürsten, ähnlich wie ein Stachelschwein bei Gefahr seine spitzen Stäbchen.
Der Labrador beachtet Fremde draußen eher nicht- außer man verlässt sich darauf, das er Fremde nicht beachtet.

Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seine Menschen maximal blamieren kann.

Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt, und können sowohl geschickt wie eine Baggerschaufel im heimischen Garten funktionieren, oder große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputzten Boden hinterlassen.

Labradore schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm. wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.

Den Labrador gibt es in den Farbschlägen schwarz, braun, gelb und taubenblaugrau.


Wenn sie mal ausnahmsweise nicht dreckig sind, kann man die einzelnen Farbschläge schon erkennen.

Alle Labradore bekommen nie genug Futter, deshalb neigen sie gerne dazu, eigene Mobbing Selbsthilfegruppen der permanenten Unterernährung zu gründen, welche in der Gruppendynamik ganze Gehweg und Straßenzüge, inklusive Weihnachtsmärkte oder Ähnliches nach etwas halbwegs Essbaren, und seien es winzige Brotkrümel, heimsuchen.